CDU-Politiker bei Anne Will beschwört Ängste von "allmächtigem Staat" herauf (2023)

Bei Anne Will schlugen Grüne und FDP im Konflikt um das Heizungsgesetz versöhnliche Töne an. Während ein CDU-Politiker Ängste vor einem "allmächtigen Staat" heraufbeschwor, mahnte ein Soziologe an, die soziale Frage beim grünen Umbau der Gesellschaft stärker mitzudenken. Schuldzuweisungen gab es beim Umfragehoch der AfD und ob die Union einen Kulturkampf gegen das linke Lager führe.

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Eine Kritik

vonThomas Fritz

Nur noch 20 Prozent der Deutschen sind derzeit mit der Arbeit der Koalition zufrieden. Der Grund: Die Klimapolitik der Ampel-Koalition schürt bei vielen Bürgern finanzielle Ängste und der Dauerstreit zwischen Grünen und FDP nervt viele nur noch.

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Zudem fühlen sich die Wählerinnen und Wähler über die Pläne für das Heizungsgesetz - offiziell: Gebäudeenergiegesetz - nicht ausreichend informiert. Das Thema bei Anne Will am Sonntagabend: "Erschöpft und unzufrieden - Verliert die Ampel beim Klimaschutz den Rückhalt in der Bevölkerung?".

Das waren die Gäste

Katharina Dröge (Bündnis 90/ Die Grünen): Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion nannte das geplante Gebäudeenergiegesetz "ein sehr pragmatisches und soziales Gesetz". Nach weiteren Verhandlungen könnte für einkommensschwache Menschen eine Förderung von bis zu 80 Prozent für den Einbau einer neuen Heizung möglich sein, so Dröge. Die Kritik an dem Vorhaben bügelte sie weitgehend ab, hier wäre etwas mehr Selbstkritik wohltuend gewesen. Die FDP nahm sie beim Wort, das Gesetz gemeinsam zu beschließen - am besten noch vor dem Sommer.

Christian Dürr: Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion gab sich größte Mühe, um den Eindruck zu vermitteln, dass der große Streit zwischen Liberalen und Grünen um das Heizungsgesetz Geschichte sei. "Es ist komplex, aber wir werden es hinkriegen." Ihm ist wichtig, dass das Gesetz technologieoffen ist und die Heizung zum Haus passt. Die Leute seien nicht verunsichert, so Dürr, "sie wollen ein Gesetz haben, das funktioniert." Den Vorwurf, dass die Ampel Schuld am Erstarken der AfD habe, nannte er "lächerlich". Will hatte zuvor vorgelesen, dass ein Drittel der Wähler, die aktuell zur AfD gewandert sind, von den Ampelparteien stammen.

Philipp Amthor: Der CDU-Bundestagsabgeordnete kritisierte, dass die Regierung mit dem schlecht gemachten Heizungsgesetz das Vertrauen der Menschen verspiele. "Die Leute sind enttäuscht von dieser Ampel", was am Ende der AfD helfe: "Sie sind verantwortlich für das Erstarken der AfD", sagte er zu Dürr und Dröge. Die Grünen bekamen besonders ihr Fett weg: "Das grüne Gängelband wird hier immer weiter vorangetrieben", behauptete der CDU-Mann angesichts der Heizungspläne. Die Union setzte dagegen auf den Emissionshandel und nicht den "allmächtigen Staat, der bis in den Heizungskeller der Bürger reguliert".

Steffen Mau: Der Berliner Soziologe bemängelte, dass die Frage der Gerechtigkeit im Heizungsgesetz "nicht hinreichend adressiert" wird. Die Menschen seien nach Finanzkrise, Corona und Energiekrise gerade "veränderungserschöpft", vor allem im Osten des Landes. Menschen hätten das Gefühl: "Wir kommen nicht mehr mit." Da brauche es ein gesellschaftliches Projekt, was die Leute einbindet und abholt. Von daher bedauert der Soziologe die schlechte Kommunikation bei den Heizungsplänen der Regierung, denn die große Mehrheit der Bürger sei eigentlich für Klimaschutz. "Aber diese Zustimmung wird gerade verspielt."

Jana Hensel (Autorin und Journalistin): Die Grünen haben aus Hensels Sicht den Widerstand gegen das Heizungsgesetz überschätzt und das Gesetz auch noch schlecht kommuniziert. Ihre Kritik richtete sich insbesondere gegen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD): Der habe bis heute "kein Verhältnis zur Klimaschutzpolitik gefunden" und äußerte sich in den letzten Wochen nicht erinnerungswürdig zum Heizungsgesetz. "Er redet viel, er sagt so gut wie nichts", bemängelte Hensel. Der gesellschaftliche Konsens, dass Klimaschutz wichtig ist, "ist in dieser Ampelregierung wie ein Eis in der Sonne weggeschmolzen", kritisierte sie. Ein Grund: Die FDP sei beim Gebäudeenergiegesetz "nicht an einer Einigung interessiert".

Das war der Moment des Abends

Man kann von Philipp Amthor halten, was man will, aber mangelndes Sendungsbewusstsein und rhetorische Einfältigkeit sind ganz sicher nicht sein Problem. "Ich freue mich, dieser Therapiestunde der Regierung beiwohnen zu dürfen", witzelte er über die Dialoge zwischen Grünen-Frau Dröge und FDP-Vertreter Dürr. Wobei die Stimmung zwischen den Ampelvertretern deutlich besser war als bei anderen Talkshows in den vergangene Wochen. Es war also eine Sitzung mit Aussicht auf eine erfolgreiche Therapie.

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Heizungsgesetz: Habeck antwortet auf 77 Fragen aus der FDP

Die FDP hat Fragen zum geplanten Heizungsgesetz. Insgesamt 77 Stück wurden an das Wirtschaftsministerium gestellt. Das Ressort von Robert Habeck hat jetzt alle beantwortet. (Photocredit: Wochit/getty images)

Das war das Rededuell des Abends

Amthor, streitlustig wie eh und je, war es auch, der sich immer wieder in verbalen Scharmützeln wiederfand. Zum Beispiel mit Jana Hensel, die bei der CDU eine Art Kulturkampf gegen das Gebäudeenergiegesetz und die Grünen beobachtete. Die CDU führe den Kampf gegen das Gesetz an, nicht die AfD, die auf den Zug aufgesprungen sei. Und CDU-Chef Friedrich Merz versuche immer wieder rhetorisch zu eskalieren, etwa bei seiner Kritik am Gendern, er versuche amerikanische Verhältnisse zu schaffen. "Er spaltet die Gesellschaft."

Philipp Amthor konnte da nur fassungslos mit dem Kopf schütteln: "Unsinn!", rief er laut aus. Mit gefühlt zehn Ausrufezeichen. "Ich teile diese Analyse überhaupt nicht", sagte der Norddeutsche. "Das, was Friedrich Merz artikuliert, ist kein erfundener Kulturkampf, das ist die Realität in diesem Land."

So hat sich Anne Will geschlagen

Die Meisterin der scharfzüngigen, kritischen Fragen machte auch in dieser Runde einen guten Job. "Lässt sich die FDP vor den Karren der fossilen Lobbyisten spannen?", wollte sie wissen, als es um die Vorbehalte der Liberalen am Heizungsgesetz und Verbindungen zu Lobbygruppen ging. An anderer Stelle kritisierte sie eine der mehr als 100 Fragen der FDP an die Grünen zum Gesetzesentwurf.

Es ging um den Strombedarf von Wärmepumpen. "Eine reine Wissensfrage", merkte Will an. Ob es in der FDP keine Experten gäbe, die das selbst ausrechnen könnten. Vor allem FDP-Fraktionschef Dürr wurde von ihr ganz schön in die Mangel genommen, ließ die Kritik aber meist abperlen.

Das ist das Fazit

"Erschöpft und unzufrieden - Verliert die Ampel beim Klimaschutz den Rückhalt in der Bevölkerung?": Schaut man auf die nackten Umfragewerte, ist klar, dass tatsächlich nur noch ein Fünftel der Befragten derzeit hinter dem Kurs der Regierung steht. Für Dürr und Dröge ist alles gar nicht so schlimm. Erst recht, wenn am Ende ein handwerklich gut gemachtes Gesetz beschlossen wird. Die gefühlte Wahrheit von Politikern sieht bekanntlich oft etwas anders aus als nackte Umfragewerte.

Das beobachtet Soziologe Mau auch bei den derzeit starken Zahlen der AfD. Wer ist schuld? Die schwache Ampel? Die Kulturkampf-Rhetorik der CDU? Ihr Fischen am rechten Rand? Jeder picke sich das heraus, was ihm ein bisschen helfe, so Mau.

Zurück zum Heizungsgesetz: Bei dieser "Jahrhundertaufgabe" empfiehlt der Wissenschaftler, unbedingt die ökologische und soziale Frage zusammenzudenken. Die untersten 20 Prozent der Bevölkerung erfüllen die Pariser Klimaziele schon längst, die meisten Emissionen gehen jedoch von den oberen 20 Prozent, von den Vielfliegern, von den Drei-Pkw-Haushalten aus. Diese Perspektive, mahnte Mau, "sollte man ins Gesetz mit einfließen lassen".

Was kam eigentlich von Philipp Amthor an konkreten Vorschlägen zum Klimaschutz? Nichts, was hängen blieb. Der Jungpolitiker, man darf es ihm als Oppositionellem wohl nicht verdenken, konzentrierte sich aufs Draufhauen und Kritisieren. Die Regierung mache es uns gerade sehr, sehr leicht, erklärte Amthor. "Ich würde mir wünschen, sie würde gute Politik machen." Ob man ihm dieses wohl kokette Bedauern glauben darf, sei dahin gestellt. Richtig ist aber: Die Regierung wäre gut beraten, sich wieder mehr aufs Regieren zu konzentrieren. Da war der freundlich-konstruktive Umgang der beiden Ampelvertreter bei Anne Will, vor schwierigen Wochen, schon mal ein guter Anfang.

VideoPolitische TalkshowNach 16 Jahren Schluss: "Anne Will"-Talk endet 13. Januar 2023

FAQs

Welche Polit Sendungen gibt es? ›

Einträge in der Kategorie „Politsendung“
  • Absolute Mehrheit (Fernsehsendung)
  • The Alex Salmond Show.
  • Am Schauplatz.
  • Anne Will (Fernsehsendung)
  • ARD-Brennpunkt.
  • Arena (Fernsehsendung)
  • Aspekte.
  • At This Hour With Kate Bolduan.

Welche Talkshows gibt es im deutschen Fernsehen? ›

Polit-Talk: "Anne Will", "Hart aber fair", "Maischberger", "Maybrit Illner" und "Markus Lanz"

Wie heißt die erste Talkshow im deutschen Fernsehen? ›

Doch das heute alltägliche Genre ist relativ jung, als erste echte Talkshow im deutschen Fernsehen wird allgemein die WDR- Sendereihe "Je später der Abend" aus dem Jahre 1973 bezeichnet.

Wem gehört das deutsche Fernsehen? ›

Zur RTL Group mit Sitz in Köln, gehören die Sendern RTL, VOX, Super RTL, RTLNitro, RTLPlus, n-tv wie auch RTL 2. Der Sender RTL2 mit Sitz in Grünwald wird von El Cartel vermarktet. Zur ProSiebenSat. 1 Media SE, mit Sitz in Unterföhring bei München, gehören die Sender ProSieben, SAT.

Warum wurden Talkshows abgesetzt? ›

Abgesetzt, wiederholt, recycled

Fast alle der Daily Talkshows wurden Anfang des neuen Jahrhunderts wegen sinkender Einschaltquoten eingestellt, nur "Die Oliver Geissen Show" auf RTL hielt sich bis Ende 2009 und "Britt" (Sat.

Wo gab es das erste Fernsehen? ›

Am 11. Mai 1928 präsentierte der Ungar Dénes von Mihály in Berlin in kleinem Kreis mit seinem Empfangsgerät Telehor die erste Fernsehübertragung in Deutschland. Im selben Jahr stellte auch August Karolus auf der 5.

Wer moderierte von 1992 bis 2001 eine Talkshow? ›

Hans Meiser moderierte von 1992 bis 2001 insgesamt 1.700 Sendungen seiner gleichnamigen RTL-Talkshow.

Wo wird die NDR Talkshow gedreht? ›

Die Show wird in den NDR-Studios in Hamburg-Lokstedt aufgezeichnet.

Wie heißt die Moderatorin von Talk Talk Talk? ›

talk talk talk war eine von August 1999 bis August 2000 von Jessica Stockmann und von 2001 bis 2011 von Sonya Kraus moderierte Clipshow des Fernsehsenders ProSieben.

Warum hört Jörg Pilawa bei der NDR Talk Show auf? ›

Jörg Pilawa will sich neuen Aufgaben innerhalb der öffentlich-rechtlichen ARD-Welt widmen. Dies berichtet am Dienstag die "Bild". Am Donnerstag werde Pilawa, der die jeweils freitags um 22 Uhr laufende "NDR Talk Show" seit sechs Jahren moderiert, dazu ein Gespräch mit NDR-Intendant Jobst Plog führen.

Wer war die erste Frau im Fernsehen? ›

Als „Nachtschwester Kroymann“ wird sie 1994 die erste Frau im bundesdeutschen Fernsehen mit eigener Sendung. Keine Parodie misslingt ihr, nichts gerät ihr peinlich.

Was war der erste deutsche Sender? ›

Die erste Sendung war eine Nachrichtensendung mit dem Titel „Aktuelle Kamera“. Richtig los ging es im Jahr 1956. Damals startete der offizielle Sendebetrieb des „Deutschen Fernsehfunks“ (DFF).

Wer ist der Besitzer von RTL? ›

RTL Group S.A. Das heutige Unternehmen wurde im Jahr 2000 von Bertelsmann, der Groupe Bruxelles Lambert (GBL) und Pearson ins Leben gerufen. Im Laufe der Jahre stockte Bertelsmann seine Anteile immer weiter auf, sodass der Gütersloher Konzern heute etwas über 75 % der Aktien besitzt.

Wer ist der Eigentümer von ZDF? ›

Das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) ist eine Rundfunkanstalt mit Sitz in Mainz. Gemeinsam mit der ARD und dem Deutschlandradio bildet das ZDF den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland. Das ZDF wurde 1963 gegründet und gehört zu den größten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Europa.

Wer schaut noch ARD und ZDF? ›

Die technische Reichweite des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders ZDF lag Anfang des Jahres 2019 bei rund 37,98 Millionen Haushalten und somit knapp vor der technischen Reichweite der ARD. Der Privatsender RTL konnte in rund 37,47 Millionen Haushalt empfangen werden.

Warum ist Anne Will ausgefallen? ›

Anne Will will nicht mehr: ARD-Moderatorin beendet ihre Talkshow. Anne Will hat das Ende ihrer gleichnamigen Sendung in der ARD verkündet. Die 56-Jährige wolle sich neuen Projekten widmen, über die sie bereits mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) im Gespräch sei.

Was macht der Ricky Harris? ›

Von 2008 bis 2013 arbeitete Harris als Rettungsschwimmer in einer Therme im bayerischen Bad Wörishofen. Seit Oktober 2014 ist er als Moderator beim Teleshopping-Sender 1-2-3.tv tätig. Zudem arbeitet er als Betreuer in der Offenen Ganztagsschule am Gymnasium Buchloe im Ostallgäu.

Wer ist heute Gast bei 3 nach 9? ›

Unsere heutigen Gäste waren: Wencke Mhyre, Prof. Dr. Matthias Reinschmidt und Frank Elstner, Katrin Hinrichs, Herbert Grönemeyer, Gabriele Stangl und Dr. Aurelia Hölzer.

Wie teuer war der erste TV? ›

Im Jahr 1967 kamen die ersten farbfähigen Fernseher auf den Markt. Der durchschnittliche Preis für ein solches Fernsehgerät lag 1967 bei 2.400 DM. Die günstigsten Modelle gab es für 1.840 DM.

Wie hieß der TV Sender Welt früher? ›

Am 7. Juli 2015 wurde bekannt, dass N24 schrittweise mit Die Welt unter dem Markendach Welt vereint werden solle. Am Ende des Prozesses wurde die Marke N24 gänzlich abgelöst und der Sender im Januar 2018 in Welt umbenannt.

Welches ist das älteste Fernsehprogramm in Deutschland? ›

Am 22. März 1935 wurde in Deutschland das erste regelmäßige Fernsehprogramm der Welt live über den Fernsehsender Paul Nipkow in Berlin ausgestrahlt. Der Betrieb war anfangs auf etwa zwei abendliche Stunden an drei Wochentagen beschränkt.

Welche Arten von Talkshows gibt es? ›

3. DIE TALKSHOW-TYPEN
  • 3.1 PROMITALK. Das sind personenzentrierte Gespräche mit mehreren dem Gros der Zuschauer bekannten Persönlichkeiten (aus Film, Fernsehen, Sport, Politik, Theater/Bühne, Musik etc.). ...
  • 3.2 THEMENTALK. ...
  • 3.3 PORTRAITTALK. ...
  • 3.4 KONFROTALK. ...
  • 3.5 LATE-NIGHT-SHOW. ...
  • 3.6 BEKENNTNIS-TALK.

Wann ist die nächste Sendung von Anne Will? ›

Sendezeiten von „Anne Will“: Wo und wann läuft eine neue Ausgabe? Regulär strahlt die ARD eine neue Ausgabe von „Anne Will” immer sonntags um 21.45 Uhr im Ersten aus.

Was läuft im Ersten? ›

ARD Sendungen
  • 05:00 - 05:30 | DAS ERSTE. Reschke Fernsehen. ...
  • 05:30 - 05:55 | DAS ERSTE. HobbyMania – Tausch mit mir dein Hobby! ...
  • 05:55 - 06:05 | DAS ERSTE. Shaun das Schaf. ...
  • 06:05 - 07:05 | DAS ERSTE. Tigerenten Club. ...
  • 07:05 - 08:35 | DAS ERSTE. ...
  • 08:35 - 09:00 | DAS ERSTE. ...
  • 09:00 - 09:30 | DAS ERSTE. ...
  • 09:30 - 10:00 | DAS ERSTE.

Ist die Sendung Maybrit Illner live? ›

Der Politik-Talk "Maybrit Illner" läuft immer am Donnerstag um 22:30 Uhr im ZDF. Die Sendung kann zudem im Livestream über entsprechende Live-TV Anbieter angesehen werden. Habt ihr eine Folge verpasst? Die Wiederholungen stehen einige Zeit später im der ZDF-Mediathek und auf der Webseite des Senders zum Abruf bereit.

Wer ist heute bei 3 nach 9? ›

Unsere heutigen Gäste waren: Wencke Mhyre, Prof. Dr. Matthias Reinschmidt und Frank Elstner, Katrin Hinrichs, Herbert Grönemeyer, Gabriele Stangl und Dr. Aurelia Hölzer.

Wer moderiert Talkshows? ›

NDR Talk Show
Fernsehsendung
OriginaltitelNDR Talk Show
Ausstrahlungs- turnusfreitags, dreimal im Monat
Premiere5. Okt. 1979 auf III. Fernsehprogramm der Nordkette
ModerationBarbara Schöneberger (seit 2008) Hubertus Meyer-Burckhardt (1994–2001, seit 2008) Bettina Tietjen (seit 2019) Johannes Wimmer (seit 2022)
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Warum kommt die Sendung Anne Will nicht mehr? ›

Anne Will verabschiedet sich vom Premiumplatz im Ersten, nicht aber von NDR und ARD. Eine erneute Vertragsverlängerung für die bisherige Sendung schloss sie zugunsten neuer Projekte aus, über die sie sich auch mit dem NDR bereits im Gespräch befindet, wie der Sender mitteilte. 2024 ist Neustart angesagt!

Wie erreicht man Anne Will? ›

Die Zuschauer-Hotline ist am Montag von 9 bis 17 Uhr und am Dienstag zwischen 10 und 18 Uhr geschaltet. Sie erreichen uns zum Festnetztarif unter (030) 212223-125.

Wie oft sendet Anne Will? ›

Sendetermine. ANNE WILL - immer sonntags um 21.45 Uhr im Ersten.

Was ist die Abkürzung für ARD? ›

Übrigens: "ARD" ist die Abkürzung für „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland“.

Wann kommt die nächste Folge in aller Freundschaft 2023? ›

In aller Freundschaft (IAF) Sendetermine Das Erste 06.06.2023 – 19.07.2023 – fernsehserien.de.

Ist die ARD Mediathek kostenlos? ›

Die Registrierung in der ARD Mediathek und in der ARD Audiothek und die Nutzung personalisierter Angebote ist ohne zusätzliche Kosten möglich.

Wie viel verdient Markus Lanz pro Sendung? ›

Wie viel Geld verdient er pro Sendung? – Markus Lanz soll im Jahr rund 250.000 bis 500.000 Euro für die Moderation seiner Talkshow erhalten. Das Gesamteinkommen, was er durch alle ZDF-Produktionen mit seiner Beteiligung verdient, wird jedoch deutlich sechsstellig sein.

Wie viel verdient Anne Will? ›

Was verdient Anne Will pro Folge? Anne Wills Vermögen: So viel verdient die Moderatorin – Anne Will verdient laut ZDF rund 2.400 Euro pro Sendeminute, Zum Vergleich: Bei Sandra Maischberger sind es rund 1.400 Euro, gefolgt von Maybrit Illner mit 1.800 Euro.

Was war Maybrit Illner in der ehemaligen DDR? ›

Anschließend arbeitete sie als Sportjournalistin für das Fernsehen der DDR. 1989 wechselte sie in die Auslandsredaktion des Senders. Im Jahr 1986, noch während ihres Studiums, trat sie in die SED ein, verließ die Partei aber 1989 wieder.

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Author: Kimberely Baumbach CPA

Last Updated: 08/10/2023

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Name: Kimberely Baumbach CPA

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